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Die Zypern Krise deckt Verhaltensregeln auf, wie zum Beispiel den innerhalb der EU angeordneten teilweisen Zwangsenteignungsprozess zypriotischer Sparer, was zur Nachdenklichkeit anregen sollte. Auch bei uns in Deutschland geht inzwischen wieder die Sorge um, dass Bankkonten nicht mehr sicher sein könnten.
Für den Augenblick teile ich diese Sorge nicht, dennoch bleibt man immer für sein Geld selbst verantwortlich!

Man sollte dennoch nicht die Augen davor schließen, das der Staat rechtliche Möglichkeiten hat, Banken jederzeit zu schließen und über Sonderabgaben auf privates Vermögen zuzugreifen -

Die Auswirkungen siehe auf Zypern.

"Deutlich höhere Verluste für Bankkunden"

Quelle: Reuters Bankkunden mit deutlich höheren Verlusten

Jede Krise birgt auch in sich auch etwas gutes, und sei es nur dies, die Aufmerksamkeit auf Probleme zu richten, um dafür neue Lösungen zu erzielen.

Denn zumindest eines zeigt die Krise bei den zypriotischen Banken doch:
Während man auf die Spareinlagen in Euro rechtlich relativ einfach Sonderabgaben von staatlicher Seite verordnen kann, tut man sich bei den Bank Depots wesentlich schwerer. Da gibt es offensichtlich juristisch gesehen, einen wesentlichen Unterschied.

Spar- oder Sachgeldanlagen?

Spar-oder Sachgeldanlagen, die Frage sollte man sich temporär immer wieder neu stellen und auch beantworten. Bei Eingriffen in das Banken- und oder Währungssystem, lassen sich Depot Konten nicht so einfach umstellen, oder willkürlich besteuern. Depot Konten (z.B. Aktien, Fonds, Anleihen) befinden sich gegenüber den Sparkonten unter diesem Aspekt im klaren Vorteil.

Bundesbank Studie

Nach einer Studie die von der Deutschen Bundesbank in Auftrag gegeben wurde, erfahren über die Verteilung der Vermögensgegenstände folgendes:

"Die mit Abstand am weitesten verbreiteten Vermögensgegenstände sind Girokonten – sie finden sich bei 99 % der Haushalte – sowie Sparguthaben (78 %). Mit deutlichem Abstand folgen kapitalbildende Lebensversicherungen (40 %) und Bausparverträge (36 %). Mindestens einen Vertrag zur privaten Altersvorsorge haben 31 % der Haushalte abgeschlossen. Bei den Wertpapieren dominieren Fondsanteile (22 %). Aktien (11 %), Rentenwerte (5 %) und Zertifikate (2 %) werden dagegen nur von wenigen Haushalten direkt gehalten. Wie zu erwarten, findet man Wertpapiere häufig bei den vermögenden und einkommensreichen Haushalten. Von den vermögendsten 10 % der Haushalte (Nettovermögen) haben 43 % Fondsanteile, 30 % Aktien und 19 % Rentenpapiere."

Quelle: Deutsche Bundesbank
Deutsche Bundesbank Pressemitteilung 21.03.2013

Wie man aus den Zahlen der Studie erkennen kann ,kommt man insgesamt auf Anlagen mit 22% Fondanteilen, 11% in Aktien, 5% in Rentenwerte und 2% in Zertifikate.
Die vermögenden 10% aller Haushalte(Nettovermögen)haben 43% in Fondsanteilen,30% in Aktien und 19% in Rentenpapieren investiert. Das läßt auf eine Spargeldanlage von auf noch unter 10% vermuten.

Damit sollte die Frage: "Spar-oder Sachgeldanlage?", beantwortet, als auch deren Gewichtung deutlich geworden sein.

Unabhängig dazu empfehle ich immer Anlagevermögen zu splitten. Wer rechtzeitig gesplittet hat, wird nie alles verlieren,egal wie hart es auch einmal kommen mag-

Sollte zudem eine gute Beratung in Betracht gezogen werden, dürfen wir uns hiermit gern empfehlen.

Gelesen 4312 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 10 April 2013 09:43
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